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rührt fühlen, ſo müßte deshalb ſein Dank weniger dem
Verfaſſer der Geſchichte, als dem alten ehrwüdigen Quaco gelten.
Erſtes Kapitel. Eine Zucker-Plantage auf Jamaica.
Eine Zuckerplantage, und zwar eine der ſchönſten im„Lande der Quellen“, iſt das Gut„Willkommen⸗ berg“. Es liegt etwas weiter als anderthalb Meilen von der Montegobucht entfernt in einem breiten Thale zwiſchen zwei Berggeländen. Dieſe Berggelände ziehen ſich länger als eine Viertelmeile parallel neben einan⸗ der hin, wachſen allmählich in die Höhe und laufen zu⸗ letzt zu einer Krümmung zuſammen; auf dieſem Punkte erhebt ſich plötzlich ein wirklicher Hügel, der ganz wohl den Namen verdient, den er auf dem Gute führt:—
der„Berg“.
Beide Hügelgelände ſind faſt bis zum Thalgrunde bewaldet, und die Holzungen, die größtentheils aus glän⸗ zenden Pimentbäumen beſtehen, endigen ſich auf beiden Seiten in Schattengängen und niedrigen Gebüſchen, die freundlich über einen parkartigen Raſengrund ausge⸗ breitet ſind.
Das„große Haus“ oder in der Negerſprache: das
„Buff“ des Gutes Willkommenberg ſelbſt liegt am Fuße des
Berges, gerade am Vereinigungspunkte der beiden Gelände, wo eine natürliche, einige Fuß über den Grund des Thales
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