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Ueberbleibſel dieſes bemerkenswerthen Volkes vorhanden. — Hierin ward ich nicht getäuſcht.
In den wilden Trelawneybergen fand ich bald, daß weder die Maronen ſelbſt noch ihr Andenken gänzlich in Vergeſſenheit gerathen. Obwohl gar nicht mehr als ein beſonderes Volk angeſehen— denn die Emancipa⸗ tion hatte die Scheidewand zwiſchen ihnen und den an⸗ deren Schwarzen der Inſel vollkommen beſeitigt— traf ich dennoch manche ihrer Abkömmlinge.
Ich war ſogar ſo glücklich, einen ihrer wirklichen Stammväter anzutreffen— einen echten und wahrhaf⸗ ten Maronen,— einen weißwolligen ſiebenzigjährigen Veteranen, der einer ihrer kühnſten Krieger geweſen. Betrachtete ich die mächtigen Ueberbleibſel dieſes einſt rie⸗ ſigen Mannes, ſo konnte ich wohl glauben, daß er der Held mancher verwegenen Kriegsthat geweſen ſei, und ich vermochte mir die Größe des Gebäudes vorzuſtel⸗ len, das eine ſolche Ruine hinterlaſſen.
Ein beſonderer, nicht erzählenswerther Zufall hatte mich mit dieſem merkwürdigen Siebenziger in Verbin⸗ dung gebracht und mich zum ſtets willkommenen Gaſte ſeiner Gebirgswohnung gemacht, wo mehr als eine Un⸗ terredung über die Großthaten früherer Zeiten ſtatt⸗ fand, ein Gegenſtand, der für ihn eben ſo intereſſant war wie für mich.
Außer manchen anderen abenteuerlichen Begebenhei⸗
ten, die ich aus dem Munde des alten Maronen er⸗
fuhr, ſchulde ich ihm auch die näheren Umſtände der nun hier dem Publiknm dargebotenen Geſchichte; und ſollte dieſes ſich beim Durchleſen derſelben angenehm be⸗


