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Ach, was iſt aus der Lichtung des Squatters mit ihrer, im Zickzack laufenden Einfriedigung, ihren ein⸗ gekerbten Bäumen und abgeſtorbenen Stämmen ge⸗ worden? Sie iſt völlig umgewandelt. Die hölzerne Hütte hat einem ſtattlichen, aus Balken errichteten Hauſe mit Vorplatze und einem Unterbaue— beinahe ein Schloß— Platz gemacht. Das kleine Fleckchen Maisfeld, was kaum einen Acker umfaßte, iſt jetzt eine blühende, aus vielen Feldern beſtehende Pflanzung, auf welcher die goldenen Aehren des indianiſchen Kor⸗ nes, die breitblättrigen Stauden eines anderen ein⸗ heimiſchen Gewächſes, der aromatiſche, indianiſche Tabak und die zarten, flockigen Büſchel der koſtbaren Baumwollenſtaude gedeihen. Sogar den t Squatter würde man ſchwerlich in dem anſtändig ausſehenden, alten Herrn erkennen, der auf ſeinem Hengſte ſitzend, mit dem langen Rifle über der Schulter, umherreitet, die Arbeiten auf der Pflanzung beaufſichtigt und die
Eichhörnchen wegſchießt, welche die junge Frucht mit
ihrem verwüſtenden Einfluſſe bedrohen.
Auch iſt die unfrige nicht die einzige Pflanzung von Mud Creek. Ein Stückchen weiter ſtromaufwärts findet man eine zweite, faſt eben ſo große und in glei⸗
cher Weiſe angebaute. Iſt es nöthig, den Beſitzer der⸗
ſelben zu nennen? Wer anders könnte es ſein, als der junge Hinterwäldler, aus welchem jetzt ein ſtrebſamer
Pflanzer geworden iſt.
Die beiden Grundſtücke grenzen an einander und


