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Als ſie in die Ebene traten, ritt Holt allein im Galopp näher. Stebbins folgte im langſamen Schritte und in einer Entfernung von mehreren Pferdelängen. Die Daniten hingegen machten, als ſie unſerer Thiere, ſowie unſerer ſelbſt anſichtig wurden— denn ſie muß⸗ ten uns unfehlbar hinter den Felsſtücken kauern ſehen — nicht plötzlich, aber allmählig Halt, als ſeien ſie unſchlüſſig, ob ſie weiter ziehen, oder bleiben ſollten, wo ſie waren.
Sogar Stebbins folgte dem Squatter nur mit ſicht⸗ lichem Widerſtreben. Er ſah den Lauf unſerer Flinten über den Felsſtücken blitzen und als er ſich uns bis auf ungefähr funfzig Schritt genährt hatte, hielt auch er inne und war darauf bedacht, ſich ſo zu ſtellen, daß ſich Holt zwiſchen ihm und unſeren Flinten befand.
Der Squatter kam unerſchrocken näher, ja, ſtand bereits ſo nahe, daß wir den Ausdruck ſeiner Mienen erkennen, wenn auch nicht begreifen konnten. Es lag kecke Entſchloſſenheit in ſeinen Zügen, die wahrſcheinlich ſeinen unerſchütterlichen Willen verrieth, ſein Kind den Händen der Wilden zu entreißen, die es entführt hatten: denn bis jetzt hatte er keinen Grund, uns für etwas anderes, als Indianer zu halten.
Es fiel natürlich keinem von uns ein, auf Holt zu ſchießen; wäre aber Stebbins nur einen Schritt näher gekommen, ſo würde ſich mehr als ein Rifle drohend gegen ihn gerichtet haben.
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