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gehend unſeren Zweck. Aber weder die Felſen, noch die Bäume boten einen paſſenden Verſteck für unſere Pferde. Die Gefahr, dieſelben entdeckt zu ſehen, ſchien uns zu groß. Wir wagten nicht, unſer Heil auf eine uns ſo unſicher ſcheinende Hoffnung zu ſtellen.
Innerhalb des Paſſes war es nicht möglich, der Wagenſpur aus zu weichen und als wir daher den Zu⸗ ſtand unſerer Pferde bemerkten, bedauerten wir, dieſelbe nicht früher verlaſſen zu haben, ehe wir in den Engpaß kamen.
Wir erwogen ſogar die Möglichkeit, eine Strecke zurück zu gehen, indem wir, wenn wir einen Ausläufer des Gebirges hinter uns erſtiegen, den Pfad verlaſſen konnten. Das kam uns aber zu gewagt vor. Vielleicht flogen bereits bewaffnete Schaaren über das Feld, ob⸗ wohl unſere Ohren noch keinen Hufſchlag ver⸗ nahmen.
Glücklicher Weiſe fiel unſerem mexikaniſchen Ka⸗ meraden in dieſer Verlegenheit etwas ein, was eine Rettung aus unſerer peinlichen Lage verſprach.
Er beſann ſich, auf einem ſeiner Trapperſtreifzüge einen Hohlweg entdeckt zu haben, der aus Robideau's Paß hinaus führte und ſich an der Nordſeite deſſelben befand. Es war nur eine Spalte in der Felſenwand, die eben breit genug war, um einen Reiter mit ſeinem Pferde durch zu laſſen— weiter hin aber mündete ſie in ein kleines Thal, welches, wie der Mexikaner ver⸗ ſicherte von Felſen rings eingeſchloſſen war. Dieſelben


