Teil eines Werkes 
4. Band (1861)
Entstehung
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18ä28 „Die Wölfe! Unſinn, ich wußte, daß ſie ihn nicht

umbringen konnten— alle Wölfe der Prairie hätten es nicht vermocht! Es iſt jer auch nicht die Spur einer Kralle an ihm zu Wo kommt er aber her?

=Wer hat ihn dn nachtd⸗ Ich bemerkte, daß Stebbins der Frage auszu⸗ weichen wünſche. Er gab eine unbeſtimmte Antwort. „Wer weiß? Wahrſcheinlich war er in den Händen der Indianer geweſen— das ſieht man an der Ma⸗ lerei— und da ihm die Geſellſchaft der Weißen lieber iſt, folgte er unſerer Spur und verirrte ſich ſo in das Lager.“ 8 „Iſt er mit den Indianern gekommen, die draußen ſind?“ fragte Holt raſch. 8 „Nein— das glaube ich nicht, antwortete Steb⸗ bins, deſſen Blicken man die Lüge anſah. „Wir wollen gehen und ſehen!“ ſchlug der Squat⸗ ter vor, indem er nach dem Eingange des Lagers

ſchritt.

ein— nicht heute Abend, Holt!“ fiel ihm jener

raſch in's Wort und legte durch ſein Weſen an den

24 wie viel ihm daran gelegen ſei, Aufſchub zu er⸗

langen.„Wir wollen ſie heute Abend nicht ſtören.

Morgen können wir mit ihnen reden und alles erfahren, was wir zu wiſſen wünſchen.“

„Weshalb ſollten wir ſie ſtören! Warum könnten. wir nicht heute Abend ebenſo gut gehen, wie morgen. 9 3