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erkannt worden. Das Erkennen zwiſchen ſeinem Herrn und ihm war gegenſeitig. Ich ſah es auf den erſten Blick und die Worte des Squatters be⸗ ſtätigten nur, was aller Augen bereits offenbar war.
„Verwünſcht, wenn es nicht mein alter Hund iſt!“ rief er aus, nachdem er ſich bereits durch andere Laute Luft gemacht hatte—„mein alter Hund Wolf! Holla, Stebbins!“ fuhr er fort, indem er ſich raſch zu dem Apoſtel wandte,„was bedeutet das? Habt Ihr mir nicht geſagt, daß er todt wäre?“
Stebbins war leichenblaß geworden und ich ſah, daß ſeine dünnen Lippen vor innerer Aufregung bebten. Der Ausdruck ſeiner Miene verrieth weniger Furcht, als irgend eine andere Leidenſchaft und ich konnte nur zu gut errathen, welche Gedankenverbindung in ihm aufſtieg. Die Gegenwart des Thieres mußte eine weit ſeltſamere und erſchütternde Gedankenreihe in ihm heraufbeſchwören, als in dem Squatter, und ich ſah, daß er ſich bemühte, ſeine Bewegung zu be⸗ zwingen. 3
„Es iſt ein ſehr merkwürdiger Vorfall“, fue er
im Tone erheuchelten Erſtaunens—„ſehr merkwürdig in der That! Trotzdem das Thier entſtellt worden iſt, muß es jedenfalls Euer Hund ſein. Ich habe ihn 3
todt geglaubt. Die Leute unſerer Frühjahrskara⸗
A ſagten mir, daß ihn die Wölfe umgebracht
ätten.“


