fortſetzen und dem Auftritte ein Ende machen werde, der mich bekümmerte und meinen Gefährten peinigte.
Dieſe Hoffnung ſollte erfüllt werden. Der Reiter ſetzte ſeinen Weg eilig fort und als er die beiden bis auf wenige Schritte erreicht hatte, machte er Halt.
In demſelben Augenblicke ſahen wir, daß ſich der Utha⸗Häuptling von ſeiner Begleiterin trennte, zu dem Fremden hinritt und ſich in ein Geſpräch mit ihm vertiefte.
Es ſchien für beide eine eben ſo ſpannende, als geheime Unterredung zu ſein, denn ſie blieben in eifrigem Geſpräche zur Seite ſtehen.
Nach einiger Zeit wendete ſich der Häuptling zu der Jägerin, verabſchiedete ſich, wie es ſchien, bei ihr, wandte dann ſein Pferd nach dem Hügel und kam mit dem Fremden herangeſprengt.
Die Jägerin blieb an der Stelle, doch ſah ich ſie vom Pferde ſteigen und ſich liebkoſend zu ihrem Hunde niederbücken.
Ich beſchloß, die Gelegenheit zu benutzen, um mit ihr allein zu ſprechen; nachdem ich daher Wingrove gebeten, meine Rückkehr zu erwarten, eilte ich von Neuem, mich auf's Pferd zu ſchwingen.
Vielleicht begegnete ich dem Häuptling unterwegs. Vielleicht war ihm meine Annäherung nichts weniger
als willkommen. Ich mußte aber, abgeſehen von der
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