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ſowohl die Frau als der Hund verſchwunden, beide waren auf den Grund geſunken.
Aber im nächſten Augenblicke tauchte erſt der Hund, dann die Indianerin wieder auf und wir ſahen, daß er ſein Opfer noch immer mit den Zähnen an der Gurgel feſthielt.
Ein halbes Dutzend Leute ſprangen in's Waſſer und nach einiger Anſtrengung gelang es endlich, das tolle Thier los zu reißen.
Es war zu ſpät. Die ſcharfen Zähne hatten ihr Zerſtörungswerk vollbracht und diejenigen, welche den Körper der Unglücklichen an das Ufer zogen, überzeugten ſich bald, daß das Leben aus demſelben gewichen war. Die Glieder hingen ſchlaff herab und der Puls hatte aufgehört zu ſchlagen.
Su⸗wa⸗nee war todt.


