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rühren und mich nicht eher, als bis die Indianerin vor uns Halt machte, überzeugen konnte, daß es Wirklichkeit ſei und kein Traum. Auch Wingrove ſchien vor Be⸗ ſtürzung und Verwunderung ganz ſtarr geworden zu ſein.
Als Su⸗wa⸗nee herankam, ſtieß ſie einen durch⸗ dringenden Schrei aus, glitt vom Pferde herunter und eilte auf Marian zu.
Letztere hatte ſich, nachdem ſie die leidenſchaftlichen Worte ausgeſtoßen, abgewandt und ſtand jetzt mit dem Rücken zu uns gewendet, dicht am Ufer des Fluſſes.
Die Abſicht der Indianerin war nicht zu verkennen Der abſchreckende Ausdruck ihres Geſichtes, das düſtere Feuer, das in ihren ſchiefgeſchnittenen Augen glühte, der grinſende Mund, welcher das weiße, wolfähnliche Gebiß zeigte, Alles verrieth ihre verruchte Abſicht, welche durch die Klinge eines langen Meſſers, die in ihrer Fauſt blitzte, noch deutlicher verrathen wurde.
Mit Anſtrengung meiner ganzen Kraft ſtieß ich einen Schrei der Warnung aus. Wingrove folgte meinem Beiſpiele, ſowie die Utha's, welche ihrer Ge⸗ fangenen nachgeſprengt kamen.
Der Schrei wurde vernommen und berückſichtigt. Das war ein Glück, denn eine Minute ſpäter kam jede Warnung zu ſpät und die rachſüchtige Indianerin über⸗ fiel ihr ahnungsloſes Qpfer.
Als die Jägerin den Schrei vernahm, drehte ſie ſich um und gewahrte die Gefahr. Mit der raſchen Be⸗


