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man große, auf dieſe Weiſe zuſammengetragene Stöße Aeſte und Reiſer auf den Gipfeln der Bäume liegen, ſo daß man ſie, ſo lange man nicht von ihrer Entſtehung unterrichtet iſt, für rieſige Krähen⸗ oder Elſternneſter zu halten geneigt iſt.
Wenn der Wald in einem Diſtrict liegt, wo auf dieſe Bären häufig Jagd gemacht wird, ſo ziehen ſie ſich gewöhnlich bei Tage zurück und verbergen ſich in ihren Schlupfwinkeln in den Dickichten, aber ſelbſt in ſolchen Wäldern ſieht man die Thiere vor Sonnen⸗ untergang und noch lange nach Tagesanbruch am Morgen herumſchleichen.
In den höheren, von den Dörfern weit entlegenen Bergen und Wäldern der Khurſo⸗Eiche gebrauchen ſie nicht einmal die Vorſicht, ſich zu verſtecken, ſondern bleiben den ganzen Tag lang unter den Bäumen, um der Eichelernte nachzugehen. Zu dieſer Zeit kann man mit dem meiſten Erfolg Jagd auf ſie machen, denn der Jäger iſt dann nicht genöthigt, ihre Spur aufzuſuchen, ſondern findet ſein großes Wild, wenn er einfach ganz ruhig durch den Wald geht und fleißig über ſich ſchaut, gerade als ob er Eichhörnchen ſuchte.
Es war im Monat October, als unſere Jäger in dieſem Theile der Himalayas ankamen, und nachdem ſie die Region der größeren Eichenwälder erreicht hatten, begannen ſie demgemäß ihre Nachforſchungen.
Es lag ihnen ſehr viel daran, daß dieſelben von


