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Weſtlich davon trifft man ihn in allen Ländern, die zwiſchen den Felſengebirgen und der Küſte des Stillen Meeres liegen— überall, wo die Umſtände ſeiner Exiſtenz günſtig ſind; und nach Oſten erſtreckt er ſeine Wanderungen eine bedeutende Entfernung in die großen Ebenen hinein— obſchon nirgends bis zu den waldi⸗ gen Gegenden in der Nähe des Meridians des Miſſiſippi.
In dieſen iſt der ſchwarze Bär der einzige Wald⸗ gänger dieſer großen Familie.
Wälder ſind nicht der Lieblingsaufenthalt des Grisly⸗Bären und obſchon er in ſeiner Jugend einen Baum erklettern kann, ſo hindern ihn doch, wenn er erwachſen iſt, ſeine ungeheuern, an den Spitzen ſtets abgeſtumpften Krallen am Klettern. Niedriges dichtes Gebüſch mit offenen Lichtungen dazwiſchen— beſonders wo das Unterholz aus Beerentragenden Gebüſchen beſteht, iſt ſein bevorzugter Zufluchtsort.
Oft geht er auch in's Freie hinaus, und auf den Prairien, wo die pomme blanche oder„indianiſche Rübe“(psoralea esculenta) wächſt, ſieht man ihn die Erde mit ſeinen Krallen aufreißen und förmliche Fur⸗
chen hineinziehen, als ob eine Heerde Schweine den Bo⸗ den aufgewühlt hätte.
Auf dem Boden der Flüſſe gräbt er auch die Ka⸗ mas⸗Wurzel(Camassia esculenta), die Dampah(Ane- thum graveolens), die Kooyah(Valeriana edulis)


