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dieſes Landſtriches den Küchenzettel zu Ehren des Tages
vervollſtändigten.
Die Freude kannte natürlich keine Grenzen. Jeder
„erklärte den Braten für höchſt gelungen und die jungen Ruſſen glaubten, niemals ein ſo köſtliches Mahl gekoſtet
Pewan zu haben.=
Die erheiternde Einwirkung der friſchen, klaren Luft, die Befriedigung eines tüchtigen Appetites und der duftige Geruch des Fleiſches— denn es iſt eine wohl⸗ bekannte Thatſache, daß der Saft, welcher aus dem Paw⸗ paw⸗Holze, wenn es auf dieſe Weiſe dem Feuer ausge⸗ ſetzt wird, ausſchwitzt, Allem, was daran gebraten wird, einen ganz beſondern Wohlgeſchmack giebt— alles dies bildete zuſammen einen Schmaus, der ſelbſt des Czaren würdig geweſen wäre, und unſere jungen Freunde nahmen ſich vor, ſpäter einmal unter dem kältern Himmel Rußlands eine Nachahmung des ſüdlichen Barbecue zu verſuchen.
Es herrſchte die ausgelaſſenſte Luſtigkeit,— Ge⸗ ſundheiten wurden getrunken, Lieder geſungen, komiſche Vorträge gehalten und Geſchichten erzählt.
Eine der letzteren machte ganz beſonders Eindruck auf unſere Helden, theils weil es eine Bärengeſchichte war, theils weil ſie eine ſehr charakteriſtiſche Phaſe des Squatterlebens und handgreiflichen Humors veran⸗ ſchaulichte.
Zwei Squatter hatten Ländereien nicht weit von einander und innerhalb etwa acht oder zehn engliſchen


