Teil eines Werkes 
2. Band (1862)
Entstehung
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150 . Ein ungeheures Holzfeuer, welches groß genug war, nicht blos einen einzelnen Ochſen, ſondern eine ganze „ Hekatombe O zu braten, loderte am Rande der

Waldwieſe, end ſchwatzende Neger beſchäft roße Grube zu graben.

Dieſe Grube maß, ſie fertig war, zehn oder zwölf Fuß in der Länge, fünf oder ſechs in der Breite und vielleicht drei in der Tiefe, und war mit glatten flachen Steinen ausgelegt.

Sobald als die Holzklötze aufgehört hatten, zu flammen und zu dampfen, und allmälig zu einem ge⸗ waltigen Haufen glühender Kohlen zuſammenzufallen begannen, wurden dieſe Kohlen ſchnell in die Grube geſchaufelt.

Eine andere Anzahl Neger war im Walde be⸗ ſchäftigt geweſen, die langen zarten Schößlinge des Pawpaw(Asimina triloba) auszuſuchen, und kamen jetzt mit ihrer Beute wieder zurück.

Die Schößlinge oder jungen Bäume wurden quer über die Grube gelegt und bildeten auf dieſe Weiſe einen ungeheuren Roſt.

Der Ochſe, welcher den Hauptkern des Feſtes oder Schmauſes bilden ſollte, war geſchlachtet und zugerichtet und ward nun, nach der bei dem Barbecue üblichen Weiſe in Hälften geſpaltet, auf die Stangen gelegt um zu braten.

Der Hausmeiſter des Pflanzers leitete ſtolz die