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nes Körpers— nicht einmal die Spitze ſeiner Schnauze den Augen der Jäger ſichtbar war.
Ganz ſicherlich war er da, denn die Hunde, welche nicht ihren Augen trauten, ſondern dem, worauf ſie weit mehr Vertrauen ſetzten— ihre Naſe— verriethen durch ihre Bewegungen und ihr ſonſtiges Benehmen ihren unbedingten Glauben, daß Meiſter Braun auf dem Baume ſei.
Vielleicht wird man glauben, die Tanne ſei hohl geweſen und der Bär hineingekrochen. Aber dies war nicht der Fall. Der Baum war vollkommen geſund— nicht einmal ein Aſtloch war weder an ſeinem Stamme, noch an ſeinen Zweigen ſichtbar. Meiſter Braun hatte hier nicht die Möglichkeit gehabt, ſich in einem hohlen Raume zu verbergen.
Dennoch aber hatte der Umſtand, daß ſie ihn nicht ſahen, durchaus nichts Räthſelhaftes, denn ſobald als ſie richtig unter dem Baume ſtanden und hinauf ſahen, gewahrten ſie unter den oberſten Aeſten den ſchon er⸗ wähnten dunkeln Gegenſtand und da der Bär nirgends anders auf dem Baume zu ſehen war, ſo erklärte dieſer Gegenſtand ſeine Unſichtbarkeit.
Man wird neugierig ſein, zu hören, was es eigent⸗ lich war und dies war auch mit unſern jungen Jägern der Fall, als ſie zuerſt ihre Augen darauf emporrichteten.
Es ſah mehr wie ein Haufen Reisholz, als etwas An⸗ deres aus und würde auch ein ſehr gutes Feuerungsma⸗ terial geliefert haben, denn es beſtand aus einer großen


