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Und die Sache verhielt ſich auch wirklich ſo, denn als ſie ein wenig näher kamen, ſahen ſie, wie die Hunde um die Wurzeln eines ungeheuern Baumes herum und von Zeit zu Zeit gegen den Stamm deſſelben ſprangen und einen Gegenſtand anbellten, der ſich in die Zweige hinauf geflüchtet hatte.
Natürlich konnte dieſer Gegenſtand blos der Bär ſein und in dieſer Vorausſetzung näherten ſich die Ver⸗ folger dem Baume, während jeder ſein Gewehr ge⸗ ſpannt und ſchußfertig hielt.
Als ſie vollends zu dem Baume hinkamen und unter demſelben ſtanden, war gleichwohl kein Bär zu ſehen. Eine große ſchwarze Maſſe war allerdings unter den oberſten Aeſten ſichtbar, aber der Körper eines Bären war es nicht, ſondern etwas ganz Anderes.
Der Baum war, ein rieſig großer— der aller⸗ größte, den ſie in dem ganzen Walde geſehen. Es war eine Tanne mit ungeheuren ſich ausbreitenden Aeſten und dicht mit langen Nadeln bewachſen. An vielen Stellen waren dieſe ſo groß und dicht genug, um einen Verſteck zu gewähren, aber doch hätte es nicht ſo um⸗ fangreich ſein dürfen wie ein Bär und hätte es nichts weiter gegeben als die Blätter und Aeſte, um ihn zu verbergen, ſo hätte er auf dieſem Baume keinen Schutz finden können, ohne von unten ſichtbar zu ſein.
Und dennoch war wirklich ein Bär darauf— der⸗ ſelbe Bär, den ſie verfolgten— obſchon kein Theil ſei⸗


