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Auch noch eine anderweite ſeltſame Gewohnheit ward beobachtet— dies war aber weiter hin und höher in dem Gebirge. Die Beobachtung derſelben war von einem gewiſſen Grad von Gefahr begleitet und ſtreifte daher ziemlich nahe an ein Abenteuer.
Aus dieſem Grunde fand es auch einen Platz unter den in dem Tagebuch der Jäger aufgezeichneten Ereig⸗ niſſen.
Es muß hierbei bemerkt werden, daß alle drei
Reiſende beritten waren— Alexis und Zwan auf ſtarken
behenden kleinen Pferden von jener Raſſe, wegen deren die Pyrenäen— beſonders die weſtliche Abtheilung derſelben— berühmt ſind. Puſchkin's Thier aber ge⸗ hörte nicht dem Genus Equus, und auch eben ſo wenig dem Genus Asinus an, ſondern war ein Baſtard beider — oder mit einem Worte ein Maulthier.
Es war ein franzöſiſches Maulthier und zwar ein ſehr großes und ſtarkes, denn es bedurfte eines tüchtigen Vierfüßlers dieſer Art, um ein angemeſſenes Transport⸗
mittel für den ehemaligen Gardiſten abzugeben. Es
war jedoch kein ſehr feiſtes Thier, ſondern ſtarkknochig und hager wie ein Pyrenäenwolf.
Natürlich waren dieſe Thiere ſämmtlich gemiethet. Man hatte ſie ſich in Eaux⸗bonnes verſchafft, und zwar für die Reiſe über die Pyrenäen nach der ſpaniſchen Seite; doch war dabei ausgemacht, daß man ſich ihrer auch auf allen Abſtechern bedienen dürfte, welche die
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