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was dieſes Wort bedeutet, ſo theile ich hierüber mit, was ich in Alexis' Tagebuch aufgezeichnet finde.
Ungefähr zwei Meilen von Bagnores erhebt ſich ein ziemlich hoher Bergrücken, ziemlich parallel mit der allgemeinen Richtung der Pyrenäen, von welchen er gleichſam eine Stufe oder den Fußberg(pied mont) bildet.
Den Kamm dieſes Berges entlang ſteht eine Reihe von ſehr hohen Bäumen, von welchen die Aeſte ſorg⸗ fältig abgehauen ſind, ſo daß nur an dem Gipfel eines jeden ein kleiner Büſchel ſtehen geblieben iſt.
Wenn man ſich dieſen Bäumen nähert— voraus⸗ geſetzt, daß es in den Monaten September und October geſchieht— ſo wird man etwas dazwiſchen bemerken, was einem dünnen Gazeſchleier von grauweißer Farbe gleicht.
Kommt man noch näher, ſo wird man bemerken, daß dieſer Schleier ein Netz iſt— oder vielmehr eine Reihe von Netzen— die ſich von Baum zu Baum ziehen und alle Zwiſchenräume ausfüllen— von dem höchſten Punkte, an welchem die Zweige abgehackt wor⸗ den, bis auf innerhalb drei Fuß vom Boden herab.
Ein anderer eigenthümlicher Gegenſtand oder eine Reihe von Gegenſtänden wird ſchon vorher die Aufmerk⸗ ſamkeit des Reiſenden auf ſich gezogen haben.
Er ſieht in gewiſſen Zwiſchenräumen für ſich allein und ungefähr dreißig Schritt vor den Bäumen eine Reihe von hohen zugeſpitzten Stangen— die ſo hoch


