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unter einem der fähigſten Lehrer, welche Rußland be⸗ ſaß, mit dem Studium von Büchern beſchäftigt geweſen. Ihr Vater hatte ſelbſt viel Zeit auf ihren Unterricht verwendet, und ſie hatten natürlich eine ähnliche Richtung genommen wie die, welche ihren Vater charakteriſirte. Ganz beſonders war dies bei Alexis der Fall.
Dieſer hatte eine außerordentliche Vorliebe für das Studium der Natur eingeſogen, während IJwan mehr die Berichte von großen aufregenden Ereigniſſen liebte und einen überwiegenden Hang zu dem Glanze des Weltlebens beſaß, in welchem er ſehnlich eine Rolle zu ſpielen wünſchte.
Der Inhalt der Bücher, welche durch ihre Hände gegangen waren— eine große Anzahl derſelben hatte in Reiſebeſchreibungen beſtanden— hatte in dieſen Jünglingen den Wunſch erzeugt, die Welt zu ſehen— einen Wunſch, der mit jedem Tage ſtärker und heftiger ward.
Dieſer Wunſch war ihrem Vater durch allerlei Winke und Andeutungen oft zu erkennen gegeben worden. End⸗ lich jedoch war dies auf beſtimmtere Weiſe mittelſt einer ſchriftlichen Petition geſchehen, welche die Jünglinge nach langer Berathung aufgeſetzt und ihm überreicht hatten, und welche jetzt aufgeſchlagen vor ihm auf dem Tiſche lag.
Dieſe Petition enthielt einfach die vereinte Bitte der Jünglinge, daß ihr Vater die Güte haben möchte,


