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„nun muß ich einer Quelle oder einem Teiche ſehr nahe ſein.“
Er ritt muthig weiter und gelangte nach einer kleinen Weile auf den Kamm einer Anhöhe. Hier machte er Halt, um den Flug der Vögel zu beob⸗ achten.
Es dauerte nicht lange, ſo ſah er ein Volk Rebhühner in weſtlicher, und kurz darauf ein zweites in derſelben Richtung fliegen. Beide ſchienen ſich in der Nähe eines rieſigen Baumes niederzulaſſen, der ungefähr fünfhundert Schritte von dem Fuße der Felſenhöhen entfernt auf der Ebene ſtand. Dieſer Baum ſtand getrennt von allen übrigen, und war der größte, welchen van Bloom je geſehen. Während er ſo daſtand und die ungeheuren Dimenſionen des Baumes betrachtete, bemerkte er, daß mehrere Papageienpaare ſich darauf niederließen. Nachdem ſie hier eine Weile unter den Zweigen mit einander geſchwatzt, flogen ſie nicht weit vom Fuße des Baumes auf die Ebene hinab.
„Ganz gewiß,“ dachte van Bloom,„muß dort Waſſer ſein. Ich werde ſogleich hinreiten und nach⸗ ſehen.“ 4 Sein Pferd wartete jedoch kaum, bis er es in Bewegung ſetzte. Es hatte ſchon mehrmals an dem Zügel gezerrt, und ſobald er es in der Richtung


