Niichtig. Da kam er ſicher herunter. Aber wie fingen wir dies an? Wir konnten dürres Laub durch das Loch hin⸗ ein ſtecken und dieſes Laub dann anzünden. Aber dabei muß⸗ ten unſere eingeſtopften Röcke verbrennen. Wir nahmen ſie heraus und ſteckten große Steine dafür hinein. Nach weni⸗ gen Minuten war alles geſchehen und das hineingeſteckte Laub angezündet, auch das Loch verſtopft, damit der Rauch nicht herausziehe.. Sehr bald ſahen wir den blauen Rauch oben durch das 3 Bienenloch herausquellen, während die Bienen ſelbſt in Schaaren entflohen. Daran hatten wir vorher nicht gedacht, ſonſt hätten wir die Handſchuhe und Masken nücht mitge nommen⸗ 4 Braun fing an ſich hören zu laſſen; er krumun gewal⸗ ig hoch oben in dem Baume. Bisweilen klang es als huſte er krampfbaft. Nach einiger Zeit wurde das Brummen zum Winſeln, dann zu gräßlichem Geheul und endlich war es ganz ſtill. Gleich darauf hörten wir etwas in dem Baume herunter rutſchen und unten ſchwer auffallen. Wir warteten einige Minuten, aber nichts rührte ſich in dem Baume, nichts ließ ſich hören. Der Bär mußte todt ſeyn. Wir machten die verſtopfte Oeffnung auf, damit der Rauch da herausziehe und ich ſteckte meinen Ladſtock hinein. Damit fühlte ich den weichen Körper des Thieres, aber er rührte ſich nicht. Wir nahmen alſo auch die Steine unten hin 1 und zogen Petz heraus. Er war todt, wenigſtens ziemlich, der Sicherheit wegen aber gab ihm Cudjo noch einen Hieb auf den Kopf mit der Art. Sein zottiges Fell war buchſtäb⸗ lich mit todten und ſterbenden Bienen angefüllt. 1 Bär eſeitihes⸗ ſo erregte ein ander
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