theils feine Häute, die weich wie Handſchuhleder waren. Umher lagen mehre Hüte, die, wie wir bemerkten von Palm⸗ blättern geſchickt geflochten waren. Während wir noch aßen, erſchien der Neger in det Thür und ſchautemit außerordentlich neugierigem Blicke herein. Er war ein kleiner, ſehr kräftiger Mann, rabenſchwarz und Ulem Anſchein nach gegen vierzig Jahre alt. Seinen Kopf ein Wald von kleinen Locken, die eine glatte Fläche zu bilden ſchienen, ſo daß ſein Kopf rund wie eine Kugel ausſah. Seine Zähne waren ſehr groß und weiß, aber er zeigte ſie nur, wenn er lachte, was freilich faſt ununterbrochen geſchah. In ſeinen tief ſchwarzen Augen lag eiwas ſeht Gutmüthiges und Gefälliges, aber ſie blieben nie in Ruhe ſondern drehten und rollten ſich fortwährend zu beiden Seiten ſeiner großen, breit gedrückten Naſe hin und her. eudjo, jage die Thiere hinaus,« ſagte die Frn der vielmehr die Dame, wie wir ſie wohl nennen ſollten denn ſie hatte auf dieſen Titel gewiß Anſpruch. Ih Befen der vielmehr ihr Geſuch— denn als ſolches theilte ſie di Worte mit— wurde ſofort ausgeführt. Cudjo kam bruß nd bald gelang es ihm die Wolfshunde, die Panther um. undere wilde Thiere hinauszubringen, welche bis vahin
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ſern Füßen einander angeknurrt hatten, zu nicht geringu 1 Entſetzen Mancher unter uns.. 1 Alles dies war ſo ungewöhnlich, daß wir mit großh
Neugierde zuſahen. Endlich ging unſere Mahlzeit zu G
und da wir von allem gar gern eine Erklärung gehabt h ſprachen wir dieſen unſern Wunſch gegen unſern Wirth „Warten Sie bis zum Abende,“ antwortete er am Feuer will ich Ihnen meine Geſchichte erzähle
dahin bedürfen Sie anderer Erholung als das Eſſen.


