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und elend von Wurzeln, Samen, Gras, Reptilien und In⸗ 4 ſecten leben. Außer den erwähnten großen Niederlaſſungen unndd den Indianern leben in dieſer Gegend vereinzelt auch noch andere Menſchen, weiße Menſchen,— Jäger, welche den Büffel und andere Thiere jagen und namentlich Biber in Fallen fangen, weshalb ſie auch meiſt Trappers(Fallen⸗ ſteller) heißen. Ihr Leben iſt eine ununterbrochene Reihe von Gefahren vor wilden Thieren, denen ſie auf ihren einſamen Wanderungen begegnen, oder von feindlichen Indianern, mit denen ſie zuſammentreffen. Dieſe Jäger ſammeln die Felle des Bibers, der Otter, der Moſchusratte, des Marders, des Hermelins, des Luchſes, des Fuchſes und vieler Anderer. Dies
4 iſt ihr Gewerbe und davon leben ſie. Wagluſtige Handels⸗
leute haben Forts oder Handelspoſten in weiten Entfernun⸗— 1 gen von einander angelegt, und in dieſen Forts tauſchen die Jäger und Fallenſteller die Felle gegen die nöthigen Be⸗
dürfniſſe bei ihrem gefährlichen Berufe aus.“ Aber auch noch Andere ziehen über die große Wüſte Anmerikas. Seit vielen Jahren beſteht ein Handelsverkehr zwiſchen der Oaſe Neu⸗Mexico und den Vereinigten Staa⸗ ten. Es iſt in dieſem Handel ein bedeutendes Capital ange⸗ legt und er beſchäftigt viele Menſchen, namentlich Amerika⸗ 4 ner. Die Waaren werden auf großen Wägen von Maul⸗ thieren oder Ochſen befördert, und ein Zug von ſolchen Wägen heißt eine„Caravane.⸗ Andere Cavaranen— ſpani⸗ ſche— gehen über den weſtlichen Theil der Wüſte, von So⸗ nora nach Californien und von da nach Neu⸗Mexico. Die amerikaniſche Wüſte hat alſo ihre Caravanen ſo gut wie die 5 afrikaniſche. Dieſe Caravanen reiſen Hunderte von M Gegenden ohne alle Bewohner außer einz nen heru
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