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ihr feſter Entſchluß. Er ſah ein, wie peinlich es für Alva, als einer ihren Verwandten ganz fremden Perſon ſei, von ihrer Barmherzigkeit leben zu müſ⸗ ſen, und zollte ihrer guten Lebensart alle Achtung.
Als er dies Alles überlegt hatte, beſann er ſich eine Weile, und jetzt trat ihm der Auftrag des Ba⸗ ron Helgenſtjerna vor ſein Gedächtniß. Er äußerte indeſſen noch nichts gegen Anna darüber, ſondern⸗ ſagte nur:
— Ich werde än die Sache denken und meine Frau zu Rathe ziehen; wir werden ſchon eine gute Stelle für Dich finden. Jetzt muß ich mich nach begeben, um Baron Helgenſtjerna zu ehen.
Ein leichtes Zittern durchbebte Alvas Glieder, als er das Wort: Helenefors ausſprach. Der Pfarrer ſtand auf, um hinauszugehen, kehrte aber um, als er die Hälfte der Stube durch⸗ ſchritten hatte. Würdeſt Du nicht mit meiner kleinen Anna mich ein Stück Weges begleiten, dann machteſt Du auch einen Spaziergang und ſeheſt zu gleicher Zeit einen ausgezeichnet ſchönen Waſſerfall, der in der Nachbarſchaft liegt. Das Wetter iſt herrlich, und Du kannſt eine kleine Zerſtreuung nöthig haben.
— Nein, danke, guter Onkel; darf ich damit ver⸗
ſchont bleiben? Alva ſprach dieß mit einer Art Schaudern. — Wie Du willſt;— und damit ging der Paſtor.


