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niß hat und die Freiheit und Unabhängigkeit liebt, ich ſoll jetzt in jene Heimath ariſtokratiſcher Vor⸗ urtheile verſetzt werden.
Mit der Gewohnheit zu fluchen, zu rauchen und Studentenſtreiche zu machen, ſoll ich mich jetzt hin⸗ ſetzen und ein Mädchen unterrichten. Wahrlich, es kommt mir vor, als wenn das direct in die Hölle führte. Wäre es nur ein Junge geweſen, dem man hier und da einen Puff geben könnte; aber ein Ich werde bei dem Gedanken ganz übler
aune. Um acht Uhr Abends fuhr der Wagen vor das Hauptgebäude auf Helenefors. Es ſchneite, regnete und ſtürmte ganz verd—.
Ein Bedienter empfing mich auf der Treppe und ich wurde in zwei große elegante Zimmer hineinge⸗ führt, die für mich beſtimmt waren, und theilte mir mit, daß der Baron mich zu ſprechen wünſche, ſo bald ich in Ordnung ſei.
Ich fluchte zwiſchen den Zähnen darüber, daß ich, nachdem ich einen ganzen Tag gereiſt, genöthigt ſei, mich umzukleiden; aber der Student mußte ſchweigen. Ich machte ſo raſch als möglich meine Toilette und faßte unterdeſſen den lobenswerthen Vorſatz, meine Schülerin abſcheulich zu finden. Als ich mich in präſentablem Zuſtande befand, ließ ich mich durch den Bedienten zum Baron führen. Ic trat in ein großes Zimmer, ein Vorgemach, Salon oder Geſellſchaftszimmer; der Anblic aber, der ſich mir darbot, war des Pinſels eines Molers würdig. Das Zimmer war glänzend erleu Kamin brannte ein Feuer. in Tie


