Wiſſen Sie, Herr Baron, warum Sie das Mädchen nicht treffen konnten?“
Weil ſie beſtändig von Aberney oder ſeinem Sohn beglitet war.“
„Und warum ſind dieſe ihr ſo treu gefolgt Soli ichs Ihnen ſagen?“
Lothar nickte mit dem Kopf
HObſchon Ektorp in einer von Nachbarn äbge⸗ ſchiedenen Gegend liegt, ſo hat Mangel an Leuten und geſchwäzigen Zungen⸗ mand aus der Nähe hat Sie und Fräulein S peiſammen geſehen; dieß iſt Aberneys zu Ohren 3 kommen, und ſie glauben ſich verpflichtet über das Mädchen zu wachen, damit ſie nicht mit Ihnen in Berührung trete. Zumal da Doch warum brauche ich Ibnen das wahre Verhältniß zu ſagenz Sie würden doch nur glauben ich wollé den Teufel% in Ihrer Bruſt wecken, und darum ſchweige ich.“
Mit ſürchterlichem Scharfſinn verſtand es der, Pyrtor die Neugierde Lothars zu reizen; auch ſagte dieſer voll Ungeduld:
Warum ſolche Rückhaltſamkeit, wenn ich Abf⸗ richtigkeit von Ihnen verlange? Sie ſtiften mit dis ſen Halbſagereien weit mehr Böſes als wenn Sie ganz offen ſprechen. Geben Sie mir welche Erkl rung Sie wollen, wenn ſie nur aus meiner Seele den teufliſch qualvollen Gedanten wegnimmt daß ſie es ſei die mir ausweicht“
Erinnern Sie ſich; Hert Baron, daß Sie ſelbſt mich aufgefordert häben zu reden.“
„Welche laige Vorhereitung
„Nun wohl, Fräulein Swith iſt ſir den ju
uberney zur Frau beſtimmt nd


