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alle zuſammen länger in Birgersborg verweilen wer⸗ e„Du triffſt die ganze Geſellſchaft am Mittags⸗ tiſche.
Jetzt war Gurli oben auf der Treppe, wo Tante Katharina und Walter ſie empfingen.
Sie reichte Beiden eine Hand und äußerte in freudigem Tone:
„Das beſte von Allem iſt doch, die Tante und Walter wieder zu ſehen.“
In dieſem Augenblick wurde Gurli beinahe von Felir umgerannt, welcher, obwohl alt geworden, mit aller ſeiner frühern Lebhaftigkeit, laut bellend' vor Freude, auf ſie zugeſtürzt kam.
Gurli ſtreichelte den alten Freund, umarmte zu⸗ erſt Tante Katharina, dann Walter, und begab ſich ſofort, begleitet von Felir, in ihre Zimmer hinauf.
Im Vorgemach wartete ihrer Liſa, welche wei⸗ nend ihr die Hände küßte, während ſie dazu flüſterte:
„Das liebe Kind, das liebe Kind!“
Der ungeſchminkte Ausdruck der Anhänglichkeit von Seiten der alten Wärterin gegenüber von Gurli, welche in den Kinderjahren gegen Liſa ſo boshaft und garſtig geweſen war, rührte ſie dermaßen, daß ſie ſich beinahe verſucht fühlte, in Thränen auszubrechen. Empfindſamkeit gehörte jedoch nicht zu Gurli's Schwä⸗ chen, und deßhalb rief ſie ganz munter.
„Nun, nun, Liſa, ſei lieb und ſtrafe mich nicht mit allzu großer Freundlichkeit; Du könnteſt mich ſonſt dahin bringen, daß ich über mich ſelbſt und über meine Kindheit allzu ſehr erröthen muß.“
Und damit umarmte ſie Liſa ſo nachdrücklich, daß dieſer faſt der Athem ausging.
Liſa erhielt ſofort, wie ehmals, den Auftrag Gurli's Friſur zu beſorgen, und wurde in das Toilet⸗


