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entſchloſſen, jeder entſcheidenden Erklärung auszu⸗
weichen. Stephan blieb ſo, wie er vom Beginn ſeines
Wiederauftretens ſich gezeigt hatte, und oft gingen
ſeine Sarkasmen gegen Gurli ſo weit, daß Tante Katharina mit einem:„Nun, das muß ich doch ſagen, das muß ich ſagen“ eine kleine moraliſche Vorleſung einleitete, welche damit anfing und ſchloß, daß ſie ihn
gar nicht mehr kenne, daß er ſich ſehr zu ſeinem Nach⸗
theil verändert habe u. ſ. w.
Bei ſolchen Gelegenheiten nahm Stephan die Alte in den Arm und drehte ſie einige Mal im Kreiſe herum, indem er verſicherte, ſeine Anhänglichkeit an ſie habe ſich wenigſtens nicht verändert.
Er war in ſolchen Augenblicken ſo ſchön, daß
Tante Katharina bei ihrer Predigt aus dem Text
kam, bis wieder eine neue Veranlafſung zur Rede ſich Sit⸗ welche ganz auf dieſelbe Weiſe unterbrochen wurde. Inzwiſchen beluſtigte man ſich zu Birgersborg ſo viel man konnte. Man beſuchte und empfing Nach⸗ barn, machte Luſtpartien, arrangirte kleine Feſte und
Fahrten auf dem See, und die Freude verlieh der
Zeit Schwingen.
Pötlich zog ſich Gurli von allen dieſen Veran⸗
ſh zurück und nahm keinen Theil mehr ara
ſtern zu, welcher unter den Andern ſich nicht mehr ſehen ließ. Sie glaubte nämlich bemerkt zu haben,
daß mit ſeinem Ausſehen eine ſichtbare Veränderung
vorging. Die Augen hatten ihren Glanz verloren und waren eingeſunken, die Wangen wurden noch gelber, und ungeachtet er es zu verbergen ſuchte, be⸗
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n. Sie brachte mehre Stunden täglich bei Falken⸗
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