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„Jd. „In dieſem Fall will ich das Wo
fünfundzwanzig Jahre alt,
rt nehmen. Für's Erſte mußt Du dich erinnern, Mama, daß ich
folglich längſt mündig und
err meiner Handlungen bin; für's Zweite, daß ich
urli liebe.“
„Was iſt das für ein Geſchwätz!“ rief Beate. „Ich bitte dich, Mama, höre mich an, ohne mich
zu unterbrechen. Der Augenblick zu einer klärung zwiſchen uns iſt da, und obwohl
kleinen Er⸗ ich wirklich
gewünſcht hätte, jetzt, da wir nach ſo langjähriger Trennung zum erſten Mal wieder zuſammenzutreffen, derſelben ausweichen zu können, ſehe ich mich denno
hiezu gezwungen. Ganz unverholen muß ich alſo Mama erklären, daß, wenn ich heute irgend einen
Begriff von Ehre und Gewiſſen habe, Mama's noch Grünlunds Verdienſt iſt.
dieß weder Ihr habt
peide Alles gethan, um dieſe beſſern Gefühle in mei⸗ ner Bruſt zu morden, um mich in einen filzigen, eigennützigen Menſchen zu verwandeln, welcher, um in den Beſitz des elenden Goldes, das der Onkel hat, zu gelangen, ſich zu allen möglichen Schlechtigkeiten
erniedrigt. Ich war auf dem beſten W
ege, ein ſo
ſcheinheiliger Betrüger wie Grünlund zu werden, als ich von ſeinem abſcheulichen Einfluß befreit wurde.
Mama und er lehrten mich, zu heuch
eln und zu
lügen, um mich einzuſchmeicheln, zu haſſen und bei jeder Gelegenheit Stephan und Gurli zu ſchaden.
Ja, es war euch gelungen, mich ſo weit um für eine gerechte, mir von
zu bringen, Blom zuer⸗
daß ich, kannte Beſtrafung Rache zu nehmen, zum Mordbren⸗
ner wurde und eine falſche Anklage erho
b Daß ich
ward, was ich in dieſem Augenblick bin, und mein
Eramen machen konnte, das habe ich einzi
gund allein
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