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ſteren Blick darauf hinzuſetzte:„Wenn ich an Finn⸗ land denke, möchte ich mir ſelbſt den Schädel ein⸗ ſchlagen, daß ich nicht demjenigen, welcher an Swea⸗ borgs Fall ſchuld war, das Herz aus der Bruſt * geriſſen habe.“
„Der Verräther hat ſeine Strafe ſchon bekom⸗ men,“ entgegnete Stark.
„Und welche denn?“
„Die ſeines Gewiſſens.“
„Ein Verräther hat kein Gewiſſen.“
„Das wäre der Teufel! Aber dann hat er doch wohl etwas Anderes, das verwundbar iſt. Wenn ich uns an dem Elenden zu rächen gehabt hätte, ſo würde ich einer für ihn theuren Perſon ein ſchweres, unheilbares Leid beigebracht und dann geſprochen haben: Das iſt die Rache für Sweaborg. Hätte er dann geſehen, wie dieſe ihm ſo theure Perſon ſich vor Schmerz verzehrte, ſo wäre er genöthigt geweſen, verzweiflungsvoll an ſeine Miſſethat zu denken. Einem ehrlichen Feinde kann ich in der Raſerei das Hetz aus der Bruſt reißen, oder ihm den Kopf zerſchmettern, aber bei einem Schurken iſt das zu wenig.“
„Du kannſt Recht haben,“ entgegnete der Oberſt, indem er ſich über die Säbelklinge beugte und ſie nachdenklich betrachtete.
„Das will ich meinen.“
Hier wurden ſie von Gabriella unterbrochen, welche mit einem Helm auf dem Kopfe, mit Epau⸗ letten auf den Schultern und mit Kuppel und Säbel hereingeſprungen kam.
„Höre, Stark, wollen wir denn nicht zu exer⸗
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