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waͤhrend der Marſchall Villars mit einer gro⸗ ßen Verſtaͤrkung Truppen angekommen war.«
Sobald Lalande von Cavalier's Geſinnun⸗ gen unterrichtet war, lud er ihn, unter Verhei⸗ ßung eines ſichern Geleites, zu einer Unterre⸗ dung ein. Cavalier beſtimmte einen Ort der Zuſammenkunft und ſchickte Catinat, den Be⸗ fehlshaber ſeiner Reiterei, mit einem Briefe von ihm nach Alais, wo der General einge⸗ ſchloſſen war.
Lalande frug den ſtolz blickenden Camiſar⸗ den um ſeinen Namen:»Ich bin Catinat, Be⸗ fehlshaber von Cavalier's Reiterei.«
»Wie, Derjenige, welcher ſo viel Menſchen in der Gegend von Beaucaire um's Leben ge⸗ bracht?«
„»Ja, ich bin es und that es, weil ich es fuͤr nothwendig hielt.«
„Aber, Sie ſind doch ſehr kuͤhn, daß Sie es wagen, vor mir zu erſcheinen.«
»Ich kam im Glauben an Cavalier's Wort, daß ich es ungeſcheut thun koͤnne.«
»Er hatte Recht,« erwiederte Lalande, und nachdem er den Brief geleſen, ſagte er:»Keh⸗ ren Sie zuruͤck und ſagen Sie Cavalier, daß ich in zwei Stunden mit dreißig Dragonern und einigen Officieren bei der Bruͤcke von Avenes
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