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Ferne eine Abtheilung der Kreuzknaben ſich ih⸗ rem Zufluchtsorte naͤhernd.
Sie floh in den Hintergrund, und dankte es nur ihrer großen Behendigkeit im Klettern, daß ſie eine ziemliche tiefe und hohe Felsſpalte erreichen, und ſich darin ſo voͤllig verbergen konnte, daß gewiß nicht leicht ein menſchliches Auge ſie zu entdecken vermogte.
Die Kreuzknaben lagerten ſich vor dem Ein⸗ gange. Der Hauptmann, General oder Oberſt dieſer Vagabonden aber, der Einſiedler Franz,
der ſich ruͤhmte, unter Niemand, als den Inten⸗ danten der Provinz zu ſtehen, kam mit einem Begleiter hinein. Der ſchreckliche Einſiedler war von mehr als mittleren Jahren, von guter Abkunft und in fruͤhern Zeiten Officier geweſen, hatte aber aus Urſachen, derer man nicht zum Beſten erwaͤhnte, den Abſchied nehmen muͤſſen, dann in einem Anfall von Reue die Welt ver⸗ laſſen und lange als Einſiedler gelebt.
Die Verfolgungen gegen die Proteſtanten gaben ihm einen erwuͤnſchten Vorwand, eine Le⸗ bensweiſe zu verlaſſen, die ſeiner Natur laͤngſt


