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ßer, als der Deinige!« Nach einigem Beſinnen druͤckte ſie Eliſabeth die Hand und ſagte:»Du haſt mein Herz bewegt, liebliches Maͤdchen, und mir noch einmal das Beduͤrfniß der Mit⸗ theilung erregt— ſo will ich Dir denn mein Ungluͤck erzaͤhlen, und ach! ich fuͤhle es auf's Neue, es giebt Erinnerungen, die weder die Zeit, noch das Gebet erloͤſchen koͤnnen!« „»Nein, theure Marie!« rief Eliſabeth, die mit Entſetzen den Thraͤnenſtrom ſah, der die toͤdtlich erblaßten Zuͤge der Ungluͤcklichen be⸗ deckte:»nein, Sie ſollen mir nicht von Ihren Leiden ſprechen; es iſt Ihnen zu ſchmerzlich, ich will meine Thraͤnen mit den Ihrigen nein ohne ihre Urſache zu kennen.« oLaß mich, geliebte Tochter, es iſt ſeiti jener Schreckensſtunde das erſte Mal, das mich ver⸗ langt, an treuer Bruſt meinen Jammer auszu⸗ weinen; nachdem ich ſo lange ihn einſam er⸗ trug, darf ich dem Wunſche wohl nachgeben, zumal gegen Dich, deren Schickſal ſo manche Aehnlichkeit mit dem Meinigen hat, und zu der ich, vom erſten Augenblicke an, mich hingezogen
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