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Herz nicht immer mit weltlichen Gedanken er⸗
fuͤllt waͤre.«
»Ach! es iſt ja wider meinen Willen, daß ich meine ſchoͤnen Handelsartikel beſtaͤndig vor Augen habe— meine herrlichen Spitzen! meine feine Leinewand! mein vieles Gold! Ich war
ſo reich und jetzt— o, wie bin ich ſo arm! Was hat es dem Sauvau gekoſtet, ſo reich zu
bleiben, als er war? nichts, als ein Bischen Knien in der katholiſchen Kirche.«
„Still! in meiner Gegenwart leide ich keine Blasphemien. Sauvau hat bei dem Abend⸗ mahl, das er in der katholiſchen Kirche genoſ⸗ ſen, mehr Gift eingeſchluckt, als der grauſame Baſilisk bei ſich fuͤhrt. Um vergaͤngliche Guͤ⸗
at er ſein Knie vor Baal gebeugt.
Herr hat ihn an dem geſtraft, wa undigen machte. Sein Haus iſt abge von den Knaben des Kreuzes, und der fra zö⸗ ſiſche Einſiedler hat ihn mit eigner Hand getoͤd⸗ tet.«
„Ja, dann waͤre mir's gewiß nicht beſſer ergangen,« ſagte der Kranke.
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