Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1830)
Entstehung
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genugſam ausdruͤcken,« rief Eliſabeth mit dem ihr eignen Ausdruck lebhafter Herzlichkeit.

»Danken Sie Gott, der mir die Sorgfalt fuͤr Sie eingab, und vergeſſen Sie nicht, daß er Ihr letzter Gedanke vor dem Einſchlafen ſeyn muß.«

„»Koͤnnten Sie wohl Nachſicht mit meiner Schwaͤche haben,« ſagte Eliſabeth, indem ſie aͤngſtlich umher blickte.

„Nachſicht, mein Kind? und worin?« fragte Marie freundlich. 3

»Ach, Sie verlaſſen mich und ich kann meine Furcht nicht uͤberwinden.«—

„Das konnte ich denken— es gehoͤrt Zeit dazu, ſich an die Finſterniß der Unterwelt zu gewoͤhnen, wenn man aus den glaͤnzenden 846 len der Gluͤcklichen koͤmmt.«—

„»Ach, von Allem, was jene Wohnungen ſchmuͤckt und verſchoͤnt, vermiſſe ich nichts, als das Licht des Tages.«— 4

»Ich begreife dies Verlangen, liebſte Toch⸗ ter, es iſt in unſrer ſchwachen Natur begruͤndet;