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eilig hinauf und reichte Eliſabeth die Hand, da Dieſe mit Angſt die ungewohnte Treppe betrat. Auf einem ſehr kleinen Vorſprung des Felſens, wo die Spalte begann, hieß ſie Eliſabeth hin⸗ ein ſteigen, und ſo klein und deshalb aͤngſtlich die Oeffnung war, ſo eilte die bebende junge Graͤfin doch, hinein zu kommen, da die ſchwan⸗ kende Leiter und das kleine Felsſtuͤckchen, auf dem Marie ſtand, ihr noch aͤngſtlicher ſchie⸗ nen. L⸗Hommond war ihnen gefolgt, und mit ſchreckhafter Bewunderung ſtaunten ſie die Hoͤhle an, die ſich ihnen gaſtfreundlich geoͤffnet hatte. Das Gewoͤlbe, welches anfangs ſehr niedrig war, erhoͤhte ſich allmaͤlig bis uͤber 40 Fuß. Eine eiſerne, an den unbehauenen Fels befeſtigte Lampe gab nicht mehr Licht, als noͤthig war, die tiefe Nacht dieſes Aufenthalts bemerkbar zu machen. Man hoͤrte in der Naͤhe das Mur⸗ meln einer Quelle, der Boden aber war den⸗ noch vollkommen trocken. Eine alte Frau, die Marie Schweſter Suſanne nannte, ging mit der Lampe ihnen voran, und Eliſabeth bemerkte, trotz der ſchwachen Erleuchtung, daß eine un⸗


