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er ihm die Hand druͤckte: weshalb kann ich nicht dabei ſeyn!« 1 Ie Er ſchwieg; die Anſtrengung dieſer Unter⸗ redung ſchien ſeine letzten Kraͤfte erſchoͤpft zu haben und Sauvalet preßte die erſtorbene Hand an ſeine Lippen.— un „»Ich gehe,« ſagte er:»denn Sie beduͤrfen der Ruhe und ich ſelbſt muß ſuchen einige Stun⸗ den zu ſchlafen.« Mit ehrerbietiger Verbeugung gegen die Dame wolltte er nach dieſen Worten das Zim⸗ mer verlaſſen, allein der Graf winkte ihm und ſagte:»Sauvalet, nehmen Sie die beiden Maͤnner mit, die mich hieher gebracht; ſie ſind
brav und koͤnnen Ihnen helfen, waͤhrend ich
ihrer nicht bedarf, denn wenn dieſer Zufluchts⸗ ort entdeckt wird, ſo koͤnnen zwei Leute mich nicht beſchuͤtzen und ſie wuͤrden hier nur nutzlos
getoͤdtet./
Sauvalet bemuͤhte ſich eifrigſt den Grafen von dieſer Meinung abzubringen; er war uͤber⸗ zeugt, daß er nicht lange mehr leben koͤnne und dachte es ſchrecklich, wenn in jener ſchwe⸗


