Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1830)
Entstehung
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9 KNBMUANAAN gen, noch ein helles Lichtchen heruͤber. Je laͤnger er aber in die Dunkelheit hinausſtarr⸗ te, deſto deutlicher traten nach und nach alle Gegenſtaͤnde aus der Nacht hervor. Er ſah an der Ecke des großen Brauhauſes, unter dem Wetterdache, den Dorfwaͤchter, auf ſeinen Spieß geſtuͤtzt; zu ſeinen Fuͤßen zuſammengekruͤmmt, doch die ſpuͤrende Na⸗ ſe nach allen Himmelsgegenden richtend, deſſen treuen Hund. Er bemerkte jetzt, dicht am Zaune, ein wanderndes Weſen, wel⸗ ches in huͤpfender Bewegung ſich zu naͤhern ſchien; doch die in ſonderbarer Verhuͤllung verſteckten Formen deſſelben ließen ihn in der Dunkelheit nicht entſcheiden, ob es Mann oder Weib? Es huͤpfte, luſtig wie es ſchien, den Zaun entlang, gerade auf des Paͤchters Wohnung zu, doch auffallend kontraſtirte mit den ſeltſamen Spruͤngen die feierliche Grabes⸗ weiſe, die es in widerlichen Toͤnen zuwei⸗ len hoͤren ließ. Der Dorfwaͤchter ſchien es auch zu bemerken, aber er wendete ſich ab, ging leiſe hinter das Brauhaus, als ob er ausweichen wollte, und ſein treuer Hund