Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1829)
Entstehung
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anlegen. Nun wird mir doch nach und nach Alles klar, was mir unbegreiflich ſchien; denn nicht wahr, Herr von Rlenburg, die beiden Maͤdchen zeigten Ihnen auch den Weg aus meinem feſtverſchloſſenen Thurme? und ich alter Narr fieng ſchon beinahe an, auf meine alten Tage noch an Zauberei zu glau⸗ ben!

Georg bejahete lachelnd ſeine Frage, und beeilte ſich nun, ihm auch die widrigen Ver⸗ haͤltniſſe mitzutheilen, die ihn gezwungen, ſeinen Namen zu verleugnen, und von der unedel ſcheinenden Flucht Gebrauch zu ma⸗ chen.

Ich kam von der Univerſitaͤt zuruͤck⸗⸗ begann erund eilte nach der Reſidenz des Nachbarlandes zu meinem Oheim, der nach dem Hinſcheiden meiner beiden Eltern mich adoptirte und zu ſeinem Erben beſtimm⸗ te. Hier traf ich einen meiner innigſten Freunde, den Grafen von Zillenſtein, der mir ſchon in unſerer erſten Unterredung ent⸗ deckte, daß er ſich gezwungen geſehen, den Sohn des dirigirenden Miniſters auf Piſto⸗