Teil eines Werkes 
2. Bändchen (1829)
Entstehung
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Heſterfeldda noͤthigte eine Maladie meine verehrte Begleiterin im Luſthauſe ein Ruhe⸗ plaͤtzchen zu ſuchen; ich folgte ihr dorthin. Endlich faͤllt es mir ein, durch mein Floͤten⸗ ſpiel den langen Abend ihr zu kuͤrzen. Ich eile meine Floͤte herbeizuholen und finde die Thuͤr verſchloſſen. Doch in meinem galanten Eifer, dem Fraͤulein eine elegante Unterhaltung zu gewaͤhren, achtete ich keine Gefahr und war tollkuͤhn genug, aus dem Fenſter auf den Baum zu ſteigen, um von da herabzuklettern; aber kaum hatte ich poſto gefaßt auf einem ſtarken Aſte, da doch Sie waren ſaͤmmt⸗ lich Zeugen meines Malheurs. O, uggluͤck⸗ ſeliges Floͤtenſpiel, das mir nie haͤtte einfallen ſollen! rief er ſeufzend mit Schillers Ferdi⸗ nand und rieb ſich mit ſchmerzlich verzogener Miene die gequetſchten Stellen ſeines Koͤr⸗ pers.

Aber durch welchen Zufall wurde die Thuͤr verſchloſſen, und wer hat ſie jetzt geoͤffnet? fragte Hirſchbach wieder..

Ich, mein Vater! antwortete Philip⸗ pine, die Emerentien aus dem Luſthauſe voran⸗