Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1829)
Entstehung
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breitet, auch die meinigen verloren gegan⸗ gen. Das war auch meine Furcht erwie⸗ derte ſiedarutn habe ich Dich auch in meiner hoͤchſten Noth freigeſprochen von je⸗ der Schuld. Die bitterſte Admuth war nicht vermoͤgend, mich ganz niederzudruͤcken, aber der Spott und Hohn der Menſchen beugte meinen Geiſt, daß ich mich abwendete von ihnen. Als das Gericht ſein Urtheil uͤber mich gefaͤllt, da glaubte ich freilich, meine Wanderung auf dieſer Welt wuͤrde nur noch von kurzer Dauer ſeyn, und mit den er⸗ ſten Schritten, die mich aus meiner Huͤtte fuͤhrten wo Jahre lang der ſtille Friede bei mir weilte wuͤrde ich in meine Gru⸗ be ſinken, wo der ewige Friede wohnt. Doch fand ich mich ſtaͤrker, als ich je geglaubt. Ich trat hinaus in Gottes herrliche Schoͤ⸗ pfung, das gruͤnende Laub, die ſchweren, geſegneten Aehren, die fruchtbeladenen Baͤu⸗ me, die tauſend muntern Geſchoͤpfe, die unterm freien Himmelszelte ihre Nahrung fan⸗ den, gaben mir ein heitres Bild des Lebens, 18