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blickend, den ſchnellen gluͤcklichen Wechſel ſeines Geſchickes nicht zu faſſen vermoch⸗ te. „Fuͤhrt Dich auch Dein kindliches Herz zu mir, mein guter Anton?“ hub ſie an —„wie haſt Du mich hier in dieſer Wild⸗ niß aufgefunden?— Liebſt Du auch Deine alte Mutter noch wie ſonſt? das ſage mir, mein lieber Sohn, mit einem Worte nur, ſonſt kann ich Deines Anblicks mich nicht freuen.“
„Hier, meine Mutter“— erwiederte Anton, indem er ihre Hand auf ſein hoͤr⸗ bar klopfendes Herz legte—„hier hat
Dein Wiederſehen eine tiefe Wunde, die vor wenig Augenblicken blutend noch mich ſchmerzte, ſchnell geheilt, und kraͤftiger als ſonſt, lodert hier die Flamme kindlicher Lie⸗ be, ſanft erwaͤrmend, Leben hauchend, in der erſtarrten Bruſt.— O, meine innig⸗ geliebte, theure Mutter! keine Menſchen⸗ ſprache ſchildert meine Freude!— Ich hal⸗ te Dich ja wieder feſt in meinen Ar⸗ men— das ſind ja noch dieſelben Au⸗


