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37 MWMOAVNNN derſelben mehr zu denken war. Zitternd vor Angſt, verbarg ſie ſich in den tiefſten Winkel der Laube und rief laut um Huͤlfe. Theophi⸗ lus ſtand triumphirend in der Naͤhe, und freu⸗ te ſich mit ſtolzem Laͤcheln des gelungenen
Werkes, ohne daran zu denken, der Geaͤngſtig⸗
ten beizuſtehen. Da kam eilig der Candidat Feldner die Allee herab; er hatte die Spuren der Verwuͤſtung des Bienenhauſes im Voruͤber⸗ gehn bemerkt. Der Philoſoph war der erſte Menſch, dem er begegnete, er hielt ihn, ſeinem Aeußern nach, fuͤr einen Gartenarbeiter und ftagte ihn daher barſch: wer hier um Huͤlfe rufe und was die Zerſtürung der Bienenkoͤrbe bedeute?
Mit veräͤchtlichem Laͤcheln erhielt er zur Antwort:„Hinweg, Tyrann! Du Sklav des Eigennutzes! Du biſt des erhabenen Anblicks eines entfeſſelten Volkes nicht wuͤrdig!— Ihre Freiheit iſt mein Wele und ich bin fal dar⸗ auf le 1
Starr vor Staunen ſtand der Candidat. Er traute ſeinen Ohren nicht, denn ſolche Worte von einem Menſchen ausgeſprochen, den


