Teil eines Werkes 
3. Theil (1834)
Entstehung
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Gott ſtrafte Dich ſchon härker, als der König es je vermöchte. Gottes Hand riß Dich herab von Deiner ſtolzen Schwindelhöhe, zer⸗ trümmerte die verbrecheriſchen Pläne Deines Ehrgeizes, und ſtatt des Purpurmantels und des Glanzes einer Krone, gab ſie Dir das Bett⸗ lerkleid des heimathloſen Fluͤchtlings. Ich bin Dein Feind nicht mehr!

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Du mußt mein Feind ſeyn! erwiederte Thure Jönſon, grollend mit ſich ſelbſt. Nimm Rache Rache ſey mein Feind! laß mich foltern, laß mich peinigen und erſt nach langer Qual gieb mir den Tod, damit ich Urſach' finde, Dich zu haſſen. Stolz ſtehe ich jetzt Dir gegenüber, ſtolz würde ich alle Mar⸗ tern tragen, die Deine Rache ausgeſonnen nur Deine Großmuth würde mich zu Boden drücken, dieſe Laſt könnt' ich nicht ertragen! 3 Haſt Du vergeſſen daß ich einſt Dein Weib verführte? haſt Du vergeſſen ha! da ſteht der Bube ja! Tyſte, Du biſt nicht jenes Mannes Sohn, Du biſt mein Sohn, ich habe

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