indem er die Worte ſprach:„hoffe nicht, daß ich mein Thun verleugnen werde, oder Gnade betteln um dem Tode zu entgehen. Höre mich, ich will Dir beichten, ohne Deine Fragen abzu⸗ warten. Ich bin ein Flüchtling, ein Rebellenfüh⸗ rer, komme aus Weſtgothland und Smaland, wo ich das Volk aufregte gegen Deinen Kö⸗ nig. Schon flatterte die blutige Fahne allent⸗ halben, ſchon huldigte das Landvolk mir als ſeinem Herrſcher— da gelangs dem neider⸗ füllten, knechtiſchen Adel, der ſchon beim Reichs⸗ tage zu Weſteräs ſo memmenhaft die Farbe wechſelte, die Herzen meiner Streiter zu ent⸗ muthigen. Ich ſah mich Fald verlaſſen, ver⸗ folgt von königlichen Söldnern und des Ke⸗ tzerkönigs Acht auf meiner Ferſe, ſiel ich jetzt Euch, meinem Feinde in die Hände. Ich ken⸗ ne Guſtavs Urtheil: Ehre Eigenthum und Leben raubt mir ſein Tyrannenſpruch. Erfüllt ſein Urtheil ſchnell an mir, ich bin nun fertig mit der trügeriſchen Welt und gönne Euch die Höllenfreude, mein Blut fließen zu ſehen durch Henkershand. Ich bitte nicht um Gnade—
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