Teil eines Werkes 
3. Theil (1834)
Entstehung
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ſttz daſelbſt aufgeſchlagen und unter dem Strahle des Friedens, unter dem milden Hauche des Vaterſegens ſproßten die Blüthen ihrer hart⸗ geprüften Liebe herrlicher hervor und frei und vertrauensvoll erhoben die Gluͤcklichen ihre Blicke zum Himmel, wenn die Worte des glühendſten Dankes über ihre Lippen drangen zum gütigen Vater aller Weſen, der ſie durch Sturm und Gefahren ſanft geleitet und ſie vereint zum ew' gen, ſegensreichen Bunde. Ceciliens Vater, der alte Admiral Swenßon⸗Some, ver⸗ mochte es nicht mehr ſich zu trennen von ſeinen Kindern, die ihn mit treuer, zärtlicher Liebe umfingen. Er lernte den wackern Tyſte ach⸗ ten und lieben und beim Anblicke der Glückli⸗ chen begann ſein ſchon erlöſchendes Lebenslicht auf's Neue aufzuflammen und der alte Jötni⸗ ſteen dünkte ihm ein weit lieblicherer Aufent⸗ halt, als die geräuſchvolle Hauptſtadt.

Der Greis Ingiald war Arend Sig⸗ geſons unzertrennlicher Gefährte geworden. Er las mit ihm die heilige Schrift und Letzte⸗