Teil eines Werkes 
3. Theil (1834)
Entstehung
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mit den Worten:ich will wohl Deinen Hei⸗ ligen finden und vor Deinen Augen ihn ent⸗ larven; leb wohl! verließ er ſturmiſch das Gemach.

Siven Nilſon aber drückte beide Hände vor ſeine ſteberiſch brennende Stirn und ſuchte die unheimlichen Gedanken zu bekämpfen, die in ſeiner Bruſt ſich regten.

Spät am Abende deſſelben Tages ſtand Gren in einer der unterſten Hallen der Ska⸗ daborg und ſchien, eben nicht nüchternen Sin⸗ nes, in tiefes Grübeln verloren. Er hatte ſich hinter einen Pfeiler gelehnt, der oben in einen Bogen ausgehend, die gewölbte Decke ſtützte, und blieb ſo den Blicken der Vorübergehenden verborgen. Wohl eine halbe Stunde war ver⸗ floſſen und nichts hatte ihn geſtört in ſeinen einſamen Berathſchlagungen mit ſich ſelbſt, die ſeine ganze Theilnahme in Anſpruch nehmen mußten, weil er daruͤber die ſonſt nie ver⸗ ſäumte Zeit der Abendmahlzeit vergeſſen hatte, wozu ſich ſeine fröhlichen Zechbruͤder ſchon läugſt im großen Gehöfté des Hintergebändes verſammelt. Nur ſelten far ein geſchäftiger

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