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in Demuth beuge ich mich vor Schwedens Herrn und Könige und lege meiner Toͤchter. Hand in ſeine Rechte mit meinem mütterlichen Segen.“
Der junge Freier ſchlang entzückt den lin⸗ ken Arm um die Mutter, den Rechten um die Braut, auf deren hocherröthende Stirn er ſeine glühenden Lippen preßte und rings erſchallte
der laute Jubelruf: 3 „ Heil dem edeln Nils Sture, Schwe⸗ dens Könige und ſeiner ſchönen Braut!“
Erſt nach und nach, als der laute Jubel verrauſcht war und die ſo ungemein ſchnell Verlobten ſich in eine Fenſterbrüſtung, leiſe Worte wechſelnd, zurückgezogen hatten, ge⸗ wann erſt die, wie im Traume wandelnde, Wittwe ſo viel Faſſung, an die Bewirthung ihrer zahlreichen edeln Gäſte zu denken. Sie raſſelte gewaltig mit einem ſchweren Schlüſ⸗ ſelbunde, und mit faſt jugendlicher Lebhaftig⸗ keit, begrüßte ſie jetzt Viele unter dem Ge⸗ folge des fremden Juͤnglings, die ihr längſt bekannt waren als wohlberufene Edle des
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