Teil eines Werkes 
1. Theil (1834)
Entstehung
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und ſich mit dieſem Manne, der die geſammte Prieſterſchaft Schwedens zu leiten wußte, zu vereinen, hielt er für wichtig, ja, ſogar fuͤr nothwendig. Doch der Dal⸗Junker ſchien jeder nähern Verbindung mit Männern höhern Standes gefliſſentlich ausweichen zu wollen, indem er bemerkte: er ſtrebe darnach, ſich mehr durch Thaten, als durch ſeinen Namen, ihre Gunſt und Beiſtand zu erwerben, obgleich er die Nothwendigkeit weitverbreiteter, wichtiger Verbindungen wohl erkannte. Denn es war faſt zu vermuthen, daß der Reichsmarſchall ſelbſt vielleicht geneigt ſey, eine offne Leitung der Empörung zu uͤbernehmen; mußte er dann nicht fürchten dem ſtolzen, ehrgeizigen Manne untergeordnet zu werden? ja, ihn vielleicht ſo⸗ gar als Nebenbuhler um die Krone feindlich gegen ſich gewendet zu ſehen? So viel be⸗ hauptete man wenigſtens allgemein: daß Thure Jönßon nur allein der heimliche Anſtifter des Aufruhrs ſey, welcher bereits in Smaland und Weſtgothland ausgebrochen war. Die Theurung war dort noch größer, als in an⸗ 18*¾