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auch ſein eignes Schickſal mit. Er behauptete:
daß ihn der König haſſe, als ſeinen Neben⸗
buhler um den ſchwediſchen Thron, daß er ihm oft ſchon mit dem Tode gedrohet und daß er nur wie durch ein Wunder, dem gegen ihn gerichteten Mordanſchlage in Upſala entgan⸗ gen ſey; Guſtav— fuhr er fort— rechne es ihm als ein ſchweres Verbrechen an, der
Sohn eines um Schweden hochverdienten Man⸗
nes zu ſeyn, deshalb flehe er um den Schutz und Beiſtand des Volkes, obgleich ihm ſein Leben weit weniger, als die Rettung des Va⸗ terlandes theuer ſey. Zum Schluß ſeiner Rede
zählte er die nähern Umſtände des, vom Kö⸗
nige gegen ihn beabſichtigten, Mordes auf, und wie man an ſeinem wirklich erfolgten Hinſchei⸗ den, ohne Guſtavs Schuld zu ahnen, weder in Upſala noch in Stockholm zweifle; dann
beſchrieb er ſein prächtiges Leichenbegängniß
und bejammerte ſeine trauernde Mutter und ſeinen juͤngern Bruder Swante, welche Beide am Hofe des Königs ebenfalls in beſtändiger Todesgefahr ſchwebten. Thränen rollten da⸗ bei über ſeine Wangen herab, er ſtürzte auf


